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61. Bundesköniginnentag 2016 in Erkelenz

6. - 8. Mai 2016

Weitere Infos erhalten Sie unter www.bkt2016.de

Ihre Anmeldung nehmen Sie bitte hier vor.

Romwallfahrt im Heiligen Jahr
Anno Santo Kreuz 2000Der Bund führt im Hl. Jahr folgende Rom-Wallfahrten durch:

10. bis 15. April 2016: Ausgebucht!

18. bis 23. Juni 2016 es sind noch Plätze frei! Buchbar unter schaffrath@die-reisewelt-krefeld.de   [Programm]

5. bis 10. November 2016: Ausgebucht!

Profildiskussion der Historischen Schützen führt zur Öffnung
Bundesschützenmeister Emil VogtPresseinformation 13. März 2016
Der katholische Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften geht seinen Weg der Öffnung konsequent weiter. Die Bundesvertreterversammlung des 400.000 Schützenbrüder und -schwestern umfassenden Dachverbandes der christlichen Bruderschaften billigte am Sonntag in Leverkusen einstimmig den Verzicht auf allzu strenge Zulassungsregeln für Führungskräfte. In Zukunft können auch Geschiedene die Regionalverbände leiten und dem Hauptvorstand angehören. Bundesschützenmeister Emil Vogt spricht von einem „Ankommen in der Lebenswirklichkeit“. Er orientiert sich in seinen Positionen an der neuen Offenheit der katholischen Kirche, die er durch Beschlüsse der Bischofskonferenz zum Umgang mit Geschiedenen und Wiederverheirateten bestätigt sieht.
Der Bundesschützenmeister aus Leverkusen, der nach seiner Wahl vor einem Jahr eine interne Profildiskussion angestoßen hatte, will dem kirchlichen Schützenverband „eine zeitgemäße und verständliche Grundausrichtung“ geben, ohne die „Zugehörigkeit zur katholischen Kirche in Frage zu stellen“. Die lokalen Bruderschaften sollen eine breitere Entscheidungsfreiheit erhalten. Dem Bundesschützenmeister geht es darum, „durch gegenseitigen Respekt, Ehrlichkeit und Toleranz ein vertrauensvolles Miteinander mit allen gesellschaftlichen Kreisen zu ermöglichen.“
Vor der Bundesvertreterversammlung warb Vogt am Sonntag in Leverkusen für seine Position. Einig waren sich die Vertreter von 1300 Bruderschaften und Schützenvereinen in ihrem Willen zur Integration. Damit folgen sie Emil Vogt, der „jede Form der Ausgrenzung ablehnt“. Eine Sorge aber beherrscht den von Allen gewollten Öffnungsprozess. Vogt: „Wir dürfen bei aller Liberalität unser eigenständiges, christliches Profil nicht verlieren.“ Deshalb sollen aus der Kirche Ausgetretene oder Nichtchristen, auch Muslime, nur dann aufgenommen werden können, wenn sie sich zu den christlichen Zielen der Schützenbruderschaften bekennen und ihr Bekenntnis glaubhaft machen. Wie der Einzelfall vor Ort möglichst unbürokratisch entschieden werden kann, soll in den nächsten Monaten geklärt und den Bruderschaften als Empfehlung an die Hand gegeben werden.
„Wer Angehörige anderer Religionsgemeinschaften aufnehmen will, muss wissen, wofür er selbst einsteht“, betont Vogt. Ihm ist - auch mit Blick auf Zuwanderung und Aufnahme von Flüchtlingen - wichtig, dass die christlichen Schützen „jeden Menschen als Geschöpf Gottes anerkennen und ihm mit Achtung begegnen.“ Der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften sieht Identität und Integration als grundlegende Zukunftsfragen.
Der Bundesschützenmeister nimmt auch Stellung zur Frage homosexueller Könige. Er stellt klar: „Die sexuelle Orientierung eines Menschen gehört zu seiner Persönlichkeit und Identität und ist für die Aufnahme in eine Bruderschaft unerheblich. Homosexuelle Schützenbrüder und Schützenschwestern haben daher selbstverständlich alle Mitgliedsrechte und Mitgliedspflichten, einschließlich der Möglichkeit, die Königswürde zu erringen.“
Um die Entscheidungsfreiheit der Bruderschaften und Vereine zu stärken, verzichtet der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften auf direkte Eingriffe vor Ort. Lediglich in Satzungsfragen bedarf es, so Vogt, der Zustimmung der Bundesebene. Emil Vogt weiß aber, dass der Bruderschaftsbund „seiner Orientierungsfunktion nachkommen muss“. Die Brudermeister erwarteten vom Präsidium Unterstützung, wenn es darum gehe, nach christlichem Grundverständnis Problemfälle zu lösen. Vogt: „Wir wollen Flexibilität, dürfen aber nicht der Beliebigkeit verfallen.“ Die Profildebatte soll, auch auf Basis weitergehender Beschlüsse, in einem Jahr abgeschlossen sein.
Presserklärung zum Gespräch bei NRW Umweltminister Remmel zum Freizeitlärmerlass 
Am 8.3.2016 hatte Landesumweltminister Remmel die Vertreter der Schützenverbände NRW, des Bundes Deutscher Karneval und des Deutschen Schausteller Bundes  zu einem Gespräch über die geplante Novellierung des Freizeitlärmerlasses vom 16.09.2009 eingeladen. Für den Bund nahmen Bundesjustiziar Hermann-Josef Pierenkemper und Bundesgeschäftsführer Ralf Heinrichs an dem Gespräch teil. Damit reagierte der Minister auf die von den Schützenverbänden NRW unter Federführung des Bundes initiierten Proteste, die sich aufgrund eines frühzeitig in bekannt gewordenen Referentenentwurfes regten und die auch starken Widerhall in den Medien fanden. Die Proteste gegen den Referentenentwurf der Freizeitrichtlinie richteten sich hauptsächlich gegen die geplanten Verschärfungen in den Nebenbestimmungen des Entwurfes bei Volksfesten und Brauchtumsveranstaltungen.
Der Minister sicherte in dem Gespräch persönlich zu, dass er nicht mehr beabsichtige, den derzeit geltenden Freizeitlärmerlass von 2009 bei Brauchtumsveranstaltungen wesentlich zu ändern. Er  wolle lediglich die Anhebung der zu genehmigenden Veranstaltungen von 10 auf 18 aus dem Referentenentwurf übernehmen.  Die im Referentenentwurf vorgesehenen Auflagen und Nebenbestimmungen sollen gänzlich entfallen. Damit bleibt den Verwaltungsbehörden wie bisher ein weitgehender und einzelfallbezogener Ermessensspielraum bei der Genehmigung regionaler Brauchtumsveranstaltungen.
Sicher, Stark und Selbstbewusst - Prävention im BdSJ
Logo Broschüre PräventionLiebe Schützenschwestern und Schützenbrüder, liebe Verantwortliche in der Kinder- und Jugendarbeit des BdSJ,
hier findet Ihr die Arbeitshilfe zur Prävention sexualisierter Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen. Mit den Angeboten des BdSJ wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche zu selbstbewussten jungen Menschen werden können. Dies gilt auch und insbesondere für den Bereich des Schutzes vor sexualisierter Gewalt.
In unseren Reihen und auch anderswo sind Kinder und Jugendliche häufi g Grenzverletzungen, Übergriffen und Missbrauch ausgesetzt. Wir wollen ein Zeichen gegen sexualisierte Gewalt setzen. Dazu bedarf es guter Konzepte, sowie passender Schulungen und Strukturen, die Missbrauch zumindest maximal erschweren.
Ein deutliches Zeichen nach außen und innen sind die institutionellen Schutzkonzepte, die es in naher Zukunft zu entwickeln gilt. In dieser Arbeitshilfe findet Ihr Ideen, Vorlagen und Formulierungsvorschläge, die Ihr für die Entwicklung eines eigenen Schutzkonzeptes nutzen könnt.
Lasst uns diese Verpfl ichtung als Chance sehen, unsere Arbeit zu überprüfen und zu verbessern, damit wir im Sinne der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen handeln können.
Lasst uns an einem Strang ziehen und uns den Schutz vor sexualisierter Gewalt auf die Fahnen schreiben!
Ich wünsche Euch gutes Gelingen bei der Präventionsarbeit.
Euer Stephan Steinert, Bundesjungschützenmeister

Sie repräsentieren den Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften

   

Bundeskönig
Dominik Timmermann

Lamberti-Hansa Münster
Bezirk Münster-Mauritz
Diözese Münster

Bundesprinzessin
Katharina Rosenthal
St. Sebastianus u. St. Hubertus Schützenbruderschaft Rheinbach
Bezirk Voreifel
Diözese Köln

Bundesschülerprinzessin
Celine Hendricks

St. Antonius Schützenbruderschaft Hau e.V.
Bezirk Kleve
Diözese Münster

Amokprävention
Durch die Polizei Gütersloh wurde zur Amokprävention in Schulen ein Konzept entwickelt, dass eine Vereinheitlichung der Kennzeichnung und Beschilderung von Weghinweisen und Raumkennungen zum Ziel hatte. Damit soll Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften im Einsatzfalle die Orientierung in Schulgebäuden erleichtert werden. Mittlerweile hat sich dieses Konzept als Standard durchgesetzt. Bruderschaften, die beabsichtigen, ihre Schützenhalle oder Schießstand entsprechend auszuschildern, können sich das Konzept „Amokprävention“ (pdf) herunterladen.

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

  Der Schützenbruder
Ausgabe April 2016
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Leitfaden
zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in und für Bruderschaften    [weiter...]

Logo der EGS Internetauftritt der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen (EGS)

www.e-g-s.eu

 

Terminübersicht

Betbuch der Schützen

„Für Glaube – Sitte – Heimat“ ist das Leitwort der Schützenbruderschaften. Diese zu leben, ist Auftrag eines jeden Schützenbruders und einer jeden Schützenschwester. Damit verbunden ist ein hoher Anspruch, diese Ideale möglichst vorbildlich zu gestalten. Dabei hilft nun das 224 Seiten starke „Schützen-Betbuch“, das erstmals erscheint.   [weiter...]

Bereich Schießsport

Bereich Fahnenschwenken

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