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Information für Gesamtvertragspartner - Gutschriften aufgrund von behördlich angeordneten Schließungen während Corona

Die zuverlässige und schnelle Abwicklung von Angelegenheiten aufgrund von behördlich angeordneten Schließungen während der Corona-Pandemie ist ein zentrales Anliegen der GEMA. Während der Schließungsphase ist die GEMA Musiknutzern schnell und unbürokratisch entgegengekommen, indem laufende Verträge umgehend ruhend gestellt wurden. Mit der nun anschließenden und in den kommenden Wochen laufenden Gutschriftenaktion halten wir uns an die rechtlichen, verbraucherschützenden Vorgaben zur direkten Rückzahlung von Lizenzgebühren für die nicht mögliche Inanspruchnahme von lizenzierten Musiknutzungen. Forderungen nach Gutscheinlösungen etc., wie sie branchenübergreifend vertreten wurden, haben wir uns bewusst nicht angeschlossen. Die nunmehr startende Gutschriftenaktion ist so einfach wie möglich aufgebaut. Dennoch ist uns bewusst, dass die Abwicklung sämtlicher Anfragen, Anliegen und Rückerstattungsbegehren zu diesem Thema mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann. Wir bitten Sie hierfür um Verständnis!
Damit Sie Ihre Mitglieder so gut wie möglich auf die Aktion vorbereiten können, möchten wir Sie bitten, sich mit den Informationen unter folgendem Link: https://www.gema.de/aktuelles/gesamtvertragspartner/aktuelles/gutschriften/ vertraut zu machen und Ihre Mitglieder im Zuge Ihrer gesamtvertraglichen Vertragshilfe zu informieren. Ihre Mitglieder werden zusätzlich zeitnah über ein konkretes Anschreiben über die genauen Abläufe eigenständig informiert. Dort sind sodann weitere Details (insbesondere die Daten für den Zugang zu dem Eingabe-Portal für die Ermittlung der Schließzeiten mittels eines eigens vergebenen Codes) erläutert.
Bitte beachten Sie zusätzlich, dass Anliegen von Kunden zu Corona nicht mehr über das Postfach absagecorona@gema.de bearbeitet werden. Die Abwicklung der Gutschriften soll ausschließlich über das hierfür extra bereitgestellte Online-Portal abgewickelt werden. Bitte informieren Sie auch hierüber Ihre Mitglieder.
Wir werden Sie zu diesem Thema und zu anderen auch in den nächsten Wochen und Monaten weiter auf diesem Wege und über unsere Website auf dem Laufenden halten

Diakonie-Michaelshoven dankt dem BHDS: Schützenbruderschaft überreichte 900 Behelfsmasken

Danke (v.l.): Anika Lange (Pädagogische Fachkraft), Karlheinz Kamps (Ausschussvorsitzender), Elke Faulhaber (Bereichsleitung), Emil Vogt (Bundesschützenmeister) und Lydia Feinen (Leitung Hauswirtschaft).Zu Beginn des Corona-Lockdowns waren Behelfsmasken nicht nur schwer zu besorgen, sie waren auch sehr teuer. Auch durch die vielen Freunde und Förderer, die uns ehrenamtlich Behelfsmasken genäht und gespendet haben, konnten unsere Bewohner*innen und auch Mitarbeiter*innen ausgestattet werden. Eine große Spende kam so auch von den Schützen, die innerhalb von 14 Tagen über 900 Behelfsmasken genäht hatten. Initiatorin der Aktion war Mitarbeiterin Anika Lange. „Wir freuen uns, wenn wir bei sozialen Aktivitäten unser ganzes Können in den Vordergrund rücken, damit wir helfen können, da wo Hilfe nötig ist. Das tun wir als kirchlicher Schützenverband gerne“, betont Emil Vogt, Bundesschützenmeister. „Schützen helfen. Das bedeutet auch, Schützen kommt von Beschützen. Daher haben wir innerhalb von kürzester Zeit, als wir die Anfrage erhielten, über 900 Masken angefertigt“, sagt Karlheinz Kamps, Vorsitzender des caritativen Ausschuss des BHDS.

Bild (v.l.): Anika Lange (Pädagogische Fachkraft), Karlheinz Kamps (Ausschussvorsitzender), Elke Faulhaber (Bereichsleitung), Emil Vogt (Bundesschützenmeister) und Lydia Feinen (Leitung Hauswirtschaft).
Sonderprogramm der Landesregierung "Heimat, Tradition und Brauchtum"

Die Landesregierung legt ein Sonderprogramm „Heimat, Tradition und Brauchtum“ zur Unterstützung von Vereinen und Verbänden während der Corona-Lage auf: Am 30. April 2020 hatte der Landtag mit breiter Mehrheit eine Antragsinitiative von CDU und FDP unterstützt, die das Auflegen eines Sofortprogramms für Heimat und Brauchtum zum Gegenstand hatte. Acht Wochen später ist es nun soweit: Das Sonderprogramm „Heimat, Tradition und Brauchtum“ wird – vorbehaltlich der Freigabe der Finanzmittel durch den Landtag Nordrhein-Westfalen – am Montag, 29. Juni 2020, veröffentlicht. Anträge können ab dem 15. Juli 2020 bei den Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen gestellt werden.
Dem Haushaltsausschuss des Landtages liegt für seine Sitzung am 29. Juni 2020 die Freigabe von Finanzmittel über 23 Millionen Euro aus dem NRW-Rettungsschirm vor. Mit einer Beschlussfassung kann das Sonderprogramm starten.
Gemeinnützige Vereine oder Organisationen, die im Sinne ihrer satzungsgemäßen Aktivitäten den Bereichen Heimat, Tradition und Brauchtum zuzuordnen sind, sollen zur Überwindung eines durch die Corona-Krise verursachten existenzgefährdenden Liquiditätsengpasses beim Land Nordrhein-Westfalen einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15.000 Euro beantragen können. Die Unterstützung richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf. Voraussetzung für die Gewährung der Sonderhilfe ist die Vermeidung eines durch die Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpasses, der zu einer Existenzgefährdung in Form einer drohenden Zahlungsunfähigkeit führen könnte. Die existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und/oder der finanzielle Engpass muss aufgrund des Wegfalls von Einnahmen und/oder nicht zu verhindernden Ausgaben durch die Corona-Pandemie eingetreten sein.
Ein Beispiel: Vereine erzielen mit der Durchführung von Festen oder durch zeitweise Vermietung oder durch Eintrittsgelder in der Zeit zwischen März und August regelmäßig Erlöse, die zur Deckung laufender Kosten zwingend erforderlich sind. Kann der Wegfall dieser Erlöse aufgrund der Corona-Pandemie nicht ausgeglichen werden, kann der Betrag gefördert werden, der zur Deckung unvermeidlicher laufenden Kosten erforderlich ist.

Zum Verfahren: Sobald der Landtag Nordrhein-Westfalen am 29. Juni 2020 die Finanzmittel aus dem NRW-Rettungsschirm freigegeben hat, kann das Sonderprogramm starten. Informationen sind hier auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen ab dem 29. Juni 2020 abrufbar. Anträge können ab dem 15. Juli 2020 gestellt werden unter: https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/sonderprogramm-heimat-tradition-und-brauchtum

Sollten weitere Informationen vorliegen werden wir diese auf unsere Homepage veröffentlichen.

Sonderpreise für Artikel des BHDS

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Absage des Bundesfestes 2020 und des Bundesjungschützentages 2020

Am 17.Juni 2020 hatten Bund und Länder bereits entschieden, Großveranstaltungen bis mindestens zum 30. Oktober weiterhin zu untersagen. Das BHDS-Präsidium, die ausrichtende St. Jakobus Schützenbruderschaft Elbergen und die Stadt Löningen beschlossen nach entsprechenden Gesprächen die Absage des Bundesfestes 2020 in Löningen-Elbergen.   [weiter...]

Absage des Bundesfestes 2020 und des Bundesjungschützentages 2020

Am 17.Juni 2020 hatten Bund und Länder bereits entschieden, Großveranstaltungen bis mindestens zum 30. Oktober weiterhin zu untersagen. Das BHDS-Präsidium, die ausrichtende St. Jakobus Schützenbruderschaft Elbergen und die Stadt Löningen beschlossen nach entsprechenden Gesprächen die Absage des Bundesfestes 2020 in Löningen-Elbergen.   [weiter...]


Das Coronavirus und ...

Hinweisschreiben zu den geänderten Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SATRS-CoV-2   [weiter...]


Die Bundesgeschäftsstelle ist aus gegebenen Anlass ab sofort für den Publikumsverkehr bis auf weiteres geschlossen.

Bestellungen werden solange dies möglich ist weiterhin bearbeitet. Ob es zu weiteren Einschränkungen kommen wird, ist jetzt noch nicht abzusehen.
Weitere Informationen werden auf den üblichen Kommunikationswegen verteilt.
Es wird dringend empfohlen, die Ansprechpartner in eVewa mit der Email-Adresse zu versehen, damit wir ein eiligen Fällen wichtige Mitteilungen per Mail zusenden können.
Ralf Heinrichs, Bundesgeschäftsführer


Abage von Veranstlatungen

Die Hinweise des Bundesjustiziars zur Veranstaltungsabsage haben nach wie vor Gültigkeit. Die Ankündigungen der Bundesregierung sind noch nicht in NRW umgesetzt. Um Regressansprüchen zu entgehen, sollte vor Absage einer Veranstaltung uf jeden Fall das schriftliche Verbot der Veranstaltung durch die Stadt oder Kreis vorliegen.

Seit dem das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein‐Westfalen am 10.03.2020 einen Erlass zur Durchführung von Großveranstaltungen herausgegeben hat, erreichen den Bund vermehrt Anfragen, wie sich die Rechtslage bei Absage von Veranstaltungen der Bruderschaften verhält, insbesondere ob die Bruderschaften Künstlern, Musikgruppen, Festwirten und anderen Vertragspartnern zum Schadensersatz verpflichtet sind.
Grundsätzlich gilt folgendes: Die Bruderschaft als Veranstalter trägt das zivilrechtliche vertragliche Risiko einer Veranstaltungsabsage.... [weiter...]


Erfolgreiche BHDS-Mitgliederversammlung in Leverkusen
Erneute Distanzierung vom Strategiepapier der AfD

Presse-Information 9. März 2020

Der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften hielt am 8. März 2020 im Forum Leverkusen seine alljährliche Versammlung für knapp 1300 Mitgliedsbruderschaften und damit für seine rund 400.000-köpfige Schützenfamilie ab. Im Vorfeld hatte sich der Bundesvorstand nach Rücksprachen mit dem örtlichen Gesundheitsamt doch kurzfristig zur Durchführung der Versammlung entschlossen und den Teilnehmern die offiziellen Hygiene-Empfehlungen zum Schutz gegen eine mögliche Corona-Infektion mit auf den Weg gegeben.
In seinem Rechenschaftsbericht verurteilte Bundesschützenmeister Emil Vogt nochmals die Vereinnahmungsversuche der AfD-Bundespartei. Vogt kritisierte, dass diese rechte Partei Ende 2019 in der Debatte um das neue Waffenrecht den christlichen Schützenbund und seine Bruderschaften zielgerichtet angeschrieben hatte.
Vorstand BHDSEmil Vogt stellte klar: „Gerade in der heutigen Zeit, in der rechte Populisten unter dem Deckmantel der Heimatverbundenheit Grenzen abschotten wollen und Fremdenhass schüren, zeigen wir, dass unser Heimatbegriff auf Miteinander setzt und nicht auf Ausgrenzung. Vogt betonte: „Respekt, Ehrlichkeit und Toleranz gehen fest einher mit unserem Leitgedanken „Für Glaube, Sitte, Heimat“. Wir sind heimatverbunden – weltoffen – zukunftsorientiert.
Weiterhin kritisierte Vogt, dass dem BHDS in den letzten Wochen Personen aus Bundesländern, in denen es keine BHDS-Bruderschaften gibt, hohe Geldspenden angeboten wurden. Der BHDS hat die Annahme verweigert, weil nach eigener Recherche hier offensichtlich über AfD-Kanäle ein für den BHDS kompromittierender Sachverhalt konstruiert werden sollte. Vogt betonte: „Dies kann auch auf allen Ebenen des BHDS eintreten. Daher bitte ich bei unbekannten Spendern um erhöhte Wachsamkeit!“ Offensichtlich verfolgt die AfD mit derlei Aktionen ihr Strategiepapier, um bis 2025 den Status einer Volkspartei zu erlangen. Ziel ist es dabei, gerade Schützen- und andere Brauchtumsvereine zu unterwandern, um sich damit ein volkstümliches Mäntelchen umzulegen.
Spontaner Applaus der knapp 500 Delegierten begleiteten die Ausführungen von Emil Vogt, und dieser verstärkte sich nochmals, als Bundesjungschützenmeister Stephan Steinert einerseits unterstrich, dass die BHDS-Nachwuchsorganisation „Bund der Sebastianus-Schützenjugend“ (BdSJ) ihre seit 2017 bestehende Aktion „SCHÜTZEN GEGEN RECHTS“ im Frühjahr 2020 erneut vorantreibt und andererseits den Beschlussantrag vorbereitet, dass kein Mitglied der AfD oder deren Unterorganisationen Mitglied im BdSJ werden kann.ABGESAGT


13. Auflage der Sportordnung

Die 13. Auflage der Sportordnung wurde vom Bundesverwaltungsamt mit Schreiben vom 18.9.2019 genehmigt und tritt somit zum 1.1.2020 in Kraft.
Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass Mitte Dezember 2019 das Dritte Waffenrechtsänderungsgesetz in Kraft treten soll. Sollte die nunmehr genehmigte Schießsportordnung des BHDS - trotz Inkrafttretens zum 01.01.2020 – gegebenenfalls  nicht oder nicht in allen Teilen dem dann geltenden Waffenrecht entsprechen, haben die waffenrechtlichen Regelungen natürlich Vorrang. Wir werden zu gegebener Zeit durch Veröffentlichung im Schützenbruder hierauf hinweisen.
Sollten Sie die Sportordnung weiterleiten wird dringend darum gebeten, den vorgenannten Hinweis mit weiterzuleiten.

Ihre Bundesgeschäftsstelle


eVewa-Statusbericht

Die Beantwortung von hunderten Mails ist schlechterdings in der vielleicht gewünschten Zeit nicht möglich. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.
Daher werden wir ab sofort regelmäßig einen eVewa Status-Bericht [pdf] auf die Homepage setzten, damit jeder sehen, kann welche Funktionen freigegeben sind und was noch kommt.


Sicher, Stark und Selbstbewusst - Prävention im BdSJ
Logo Broschüre PräventionLiebe Schützenschwestern und Schützenbrüder, liebe Verantwortliche in der Kinder- und Jugendarbeit des BdSJ,
hier findet Ihr die Arbeitshilfe zur Prävention sexualisierter Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen. Mit den Angeboten des BdSJ wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche zu selbstbewussten jungen Menschen werden können. Dies gilt auch und insbesondere für den Bereich des Schutzes vor sexualisierter Gewalt.
In unseren Reihen und auch anderswo sind Kinder und Jugendliche häufi g Grenzverletzungen, Übergriffen und Missbrauch ausgesetzt. Wir wollen ein Zeichen gegen sexualisierte Gewalt setzen. Dazu bedarf es guter Konzepte, sowie passender Schulungen und Strukturen, die Missbrauch zumindest maximal erschweren.
Ein deutliches Zeichen nach außen und innen sind die institutionellen Schutzkonzepte, die es in naher Zukunft zu entwickeln gilt. In dieser Arbeitshilfe findet Ihr Ideen, Vorlagen und Formulierungsvorschläge, die Ihr für die Entwicklung eines eigenen Schutzkonzeptes nutzen könnt.
Lasst uns diese Verpfl ichtung als Chance sehen, unsere Arbeit zu überprüfen und zu verbessern, damit wir im Sinne der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen handeln können.
Lasst uns an einem Strang ziehen und uns den Schutz vor sexualisierter Gewalt auf die Fahnen schreiben!
Ich wünsche Euch gutes Gelingen bei der Präventionsarbeit.
Euer Stephan Steinert, Bundesjungschützenmeister
Durch die Polizei Gütersloh wurde zur Amokprävention in Schulen ein Konzept entwickelt, dass eine Vereinheitlichung der Kennzeichnung und Beschilderung von Weghinweisen und Raumkennungen zum Ziel hatte. Damit soll Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften im Einsatzfalle die Orientierung in Schulgebäuden erleichtert werden. Mittlerweile hat sich dieses Konzept als Standard durchgesetzt. Bruderschaften, die beabsichtigen, ihre Schützenhalle oder Schießstand entsprechend auszuschildern, können sich das Konzept „Amokprävention“ (pdf) herunterladen.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

  Der Schützenbruder
Ausgabe September 2020
Inhaltsübersicht [weiter...]

Themenindex 2019   [pdf]
Themenindex 2018   [pdf]
 
Leitfaden
zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in und für Bruderschaften    [weiter...]


Logo der EGS Internetauftritt der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen (EGS)

www.e-g-s.eu

 

Terminübersicht

  • Terminübersicht des Bundes    [weiter...]
     
  • Jubiläen von Bruderschaften, Gilden und Bereinen   [weiter...]

Betbuch der Schützen

„Für Glaube – Sitte – Heimat“ ist das Leitwort der Schützenbruderschaften. Diese zu leben, ist Auftrag eines jeden Schützenbruders und einer jeden Schützenschwester. Damit verbunden ist ein hoher Anspruch, diese Ideale möglichst vorbildlich zu gestalten. Dabei hilft nun das 224 Seiten starke „Schützen-Betbuch“, das erstmals erscheint.   [weiter...]

Bereich Schießsport

Bereich Fahnenschwenken

Alles aus dem Bereich Fahnenschwenken finden Sie jetzt   [hier...]

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